Alles begann mit einer Vision
Uganda: Ein Land voller Potenziale und Herausforderungen
Uganda ist die Heimat von über 50 Millionen Menschen, von denen die Hälfte unter 15 Jahre alt ist. Trotz allgemeiner Schulpflicht schließen mehr als 50 % der Kinder – primär Mädchen – die Grundschule nicht ab. Während sich die Klimakrise verschärft, wächst die Armut, und Migration wird zunehmend als einziger Ausweg gesehen.
Die Vision: Ein Vermächtnis der Stärkung
Die Sam Owori Projekte begannen mit einem einfachen, kraftvollen Ziel von Sam und Norah Owori: die Frauen und Mädchen ihres Heimatdorfes Kidera zu stärken. Nach ihrem tragischen Ableben führten die österreichischen Rotarierinnen Doris Steinmüller-Nethl und Judith Köck gemeinsam mit Sam und Norahs Söhnen, Stephen und Daniel Owori, dieses Erbe fort und entwickelten diese Vision zu einem ganzheitlichen Dorfkonzept weiter.
Eine Zukunft in der Heimat aufbauen
In Partnerschaft mit den 5.000 Einwohnern von Kidera errichten wir ein „Smart Village“-Pilotprojekt. Durch den Aufbau von Infrastruktur, Gesundheitsversorgung und entscheidender Kompetenzförderung geben wir jungen Ugandern die Werkzeuge an die Hand, um in ihrem eigenen Land erfolgreich zu sein.
Unser Ziel ist es, ein bewährtes, skalierbares Modell zu schaffen, das in ganz Uganda repliziert werden kann – um den Strom der Fluchtmigration in eine Welle des lokalen Wohlstands zu verwandeln.
The Sam Owori Projects – Powered by Rotary.