Unser Ziel: Eine Zukunft in der Heimat aufbauen
Stärkung von Dorfgemeinschaft, Aufbau einer resilienten Zukunft
Wir bauen eine nachhaltige Zukunft im Osten Ugandas auf. Durch die Sam Owori Projekte transformieren wir mit den Menschen im Dorf Kidera in ein „Smart Village“ – ein skalierbares Modell für resiliente, lokale Entwicklung, das darauf ausgelegt ist, in der gesamten Region repliziert zu werden.
Warum es wichtig ist
Unsere Ziel ist es, die Armut zu bekämpfen und dringend benötigte Arbeitsplätze zu schaffen, damit junge Menschen und die gesamte Dorfgemeinschaft ein sicheres und erfülltes Leben in ihrer Heimat aufbauen können.
Eine globale Lösung
Da bis zum Jahr 2050 mit 200 Millionen Klimaflüchtlingen gerechnet wird, war die Notwendigkeit lokaler Stabilität noch nie so dringend wie heute. Indem wir Selbsthilfe und nachhaltiges Wachstum fördern, gehen wir die Ursachen von Zwangsmigration an und schaffen eine Blaupause für globalen Wohlstand und Sicherheit.
Schließen Sie sich uns an und bauen miteinander eine Zukunft auf, in der jede Gemeinschaft die Kraft hat, im Land zu bleiben und erfolgreich zu sein.
Unsere Meilensteine & Erfolge
Gemeinschaften stärken, damit sie ihre eigene Zukunft gestalten
Wir stellen die notwendige Infrastruktur, die Werkzeuge und das Training bereit, um nachhaltiges Wachstum im Osten Ugandas zu fördern. Entdecken Sie unsere Kerninitiativen – zu den Projekten:
Bildung & Sauberes Wasser: Das Fundament für gesunde, florierende Schulen und die gesamte Gemeinschaft.
Stärkung von Frauen & Jugendlichen: Potenziale entfalten durch gezielte Qualifizierung und Selbstbestimmung.
Fortschrittliche Gesundheitsversorgung: Stärkung der medizinischen Dienste vor Ort und des gemeinschaftlichen Wohlergehens.
Green Farm Future: Wir revolutionieren die lokale Existenzgrundlage durch unsere Schul- und Demonstrationsfarm.
Solarenergie-Versorgung: Implementierung sauberer, zuverlässiger Energie für ein modernes „Smart Village“.
Der Weg nach vorn: Wir entwickeln unsere Wirkung durch kontinuierliche Innovation und zukünftige Projekte stetig weiter.
Alles begann mit einer Vision
Uganda: Ein Land voller Potenziale und Herausforderungen
Uganda ist die Heimat von über 50 Millionen Menschen, von denen die Hälfte unter 15 Jahre alt ist. Trotz allgemeiner Schulpflicht schließen mehr als 50 % der Kinder – primär Mädchen – die Grundschule nicht ab. Während sich die Klimakrise verschärft, wächst die Armut, und Migration wird zunehmend als einziger Ausweg gesehen.
Die Vision: Ein Vermächtnis der Stärkung
Die Sam Owori Projekte begannen mit einem einfachen, kraftvollen Ziel von Sam und Norah Owori: die Frauen und Mädchen ihres Heimatdorfes Kidera zu stärken. Nach ihrem tragischen Ableben führten die österreichischen Rotarierinnen Doris Steinmüller-Nethl und Judith Köck gemeinsam mit Sam und Norahs Söhnen, Stephen und Daniel Owori, dieses Erbe fort und entwickelten diese Vision zu einem ganzheitlichen Dorfkonzept weiter.
Eine Zukunft in der Heimat aufbauen
In Partnerschaft mit den 5.000 Einwohnern von Kidera errichten wir ein „Smart Village“-Pilotprojekt. Durch den Aufbau von Infrastruktur, Gesundheitsversorgung und entscheidender Kompetenzförderung geben wir jungen Ugandern die Werkzeuge an die Hand, um in ihrem eigenen Land erfolgreich zu sein.
Unser Ziel ist es, ein bewährtes, skalierbares Modell zu schaffen, das in ganz Uganda repliziert werden kann – um den Strom der Fluchtmigration in eine Welle des lokalen Wohlstands zu verwandeln.
The Sam Owori Projects – Powered by Rotary.
Sam Owori Projekte - Kidera Impact
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Schulbildung & Wasser
Der Zugang zu Bildung hilft dabei, das notwendige Fundament zu legen, um mit Selbstvertrauen und Mut das eigene Leben zu meistern. Doch Armut bedeutet oft das Ende der Schulbildung.
Vor allem Mädchen wird der Zugang verwehrt – aufgrund von Hausarbeit, Menstruation, fehlender sexual- und reproduktionsmedizinischer Aufklärung und Zwangsheiraten.
In diesem Teil des Projekts wurden die Grundlagen für eine gesunde, sichere und nachhaltige Zukunft der Jungen, Mädchen, Lehrer und Eltern geschaffen
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Wirtschaftliche Stärkung von Frauen&Jugendlichen
Die Frauen sind die treibende Kraft in Kidera – sie kümmern sich um ihre Familien und arbeiten in der Landwirtschaft. Das wirtschaftliche Potenzial der Frauen ist enorm: Die Förderung von Frauen als Unternehmerinnen und die Stärkung ihrer Position in der Landwirtschaft können sowohl die Ernährungs- als auch die finanzielle Situation ihrer Familien verbessern.
Die Jugendarbeitslosigkeit ist sehr hoch, und die berufliche Ausbildung junger Menschen ist ein weiterer Schwerpunkt des Projekts.
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Verbesserung des Gesundheitswesens
Die Gemeinschaft im Dorf Kidera nutzt die Gesundheitsdienste des Panyangasi Health Centre III, das etwa 5 Kilometer vom Dorf Kidera entfernt liegt. Das Gesundheitszentrum, insbesondere die Entbindungsstation, verfügt jedoch nicht über ausreichende Einrichtungen, Ausrüstung und notwendige Strukturen.
In diesem Teil des Projekts wird die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und des Zugangs zu sauberem Wasser ein wichtiger Schwerpunkt sein.
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Nachhaltige Landwirtschaft - Schulfarm - Fahrräder - Ausbildung
Da die Landwirtschaft die Hauptquelle des Einkommens für die Menschen in Uganda ist, macht sie die Bevölkerung sehr anfällig für Nahrungsmittelknappheit. Klimatische Unsicherheiten und die daraus resultierenden Probleme stellen große Herausforderungen dar.
Dieses Projekt hat das Ziel, Wissen und Schulungen zu vermitteln, um den klimatischen Herausforderungen zu begegnen, sowie Zugang zu den notwendigen Betriebsmitteln und Saatgut zu schaffen. So sollen die negativen Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion nachhaltig verringert und die Ernährungssicherheit gewährleistet werden.
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Strom & Energie
In Kidera haben nur wenige Haushalte Zugang zu Elektrizität, die teuer und unzuverlässig ist. Das geplante Projekt zum Aufbau einer netzunabhängigen Solartechnologie wird der Gemeinschaft, der Schule, dem Gesundheitszentrum und kleinen Unternehmen eine zuverlässige Energieversorgung bieten und damit die Möglichkeit für hochwertige Gesundheitsversorgung, Bildung sowie eine verbesserte Sicherheit schaffen.
Auch das Thema „sauberes Kochen“ und die Verringerung der Abholzung wird ein Schwerpunkt sein.
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Zukünftige Pläne
Alle Aktivitäten der Sam-Owori-Projekte werden Kidera zu einem Pilotprojekt eines „Smart Village“ machen, mit dem Ziel, Armut zu bekämpfen und neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen. Die gesamte Gemeinschaft wird von dem verbesserten und sichereren Smart Village profitieren.
Mit Unterstützung der Rotary Foundation ist für 2026/27 ein groß angelegtes Projekt geplant, damit das Konzept des Modell-Dorfes Kidera auf weitere Dörfer im Osten Ugandas übertragen werden kann.